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Medaille "Gold gab ich zur Wehr- Eisen bekam ich zur Ehr" von 1916

Artikelnummer: N2792

  • zur Kriegswaffen Finanzierung
  • Durchmesser von 40mm
  • 17,9 Gramm

Kategorie: Gesamtkatalog


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Beschreibung

Wunderschöner ORIGINAL Medaille aus der Eisernen Zeit des Ersten Weltkrieg ? zur Kriegswaffen Finanzierung wurde Gold gegen Eisen getauscht ? Die schwere Eisen Medaille hat einen Durchmesser von 40mm (17,9 Gramm) ? und ist beschriftet mit: Gold gab ich zur Wehr - Eisen bekam ich zur Ehr 1916 ? und rückseitig mit In Eisener Zeit 1916 + Hosaeus

Top Erhaltungszustand

Eiserne Zeit Geschichte

Der Aufruf wurde im Ersten Weltkrieg wiederholt. Trauringe, Broschen und Schmuckringe wurden an die spendenwilligen Bürger ausgegeben. Zum Teil nahmen sie das Eiserne Kreuz auf. Trotz (oder wegen) ihrer Freiwilligkeit erzeugte die Aktion erheblichen sozialen Druck. Die Soziale Kontrolle war einfach: Wer den eisernen Schmuck trug, hatte sich als Patriot erwiesen, wer weiter Gold zeigte, verlor an Ansehen. Der Aufruf betraf auch das Vermögen von Vereinen, Kirchengemeinden und staatlichen Stellen. Das Kulturhistorische Museum Magdeburg zeigt die 1917 angefertigte eiserne Amtskette des Oberbürgermeisters. Ab 1916 belohnte die Reichsbank die Abgabe von Schmuck oder den Tausch von Gold gegen Papiergeld (das schnell an Wert verlor) mit einer Medaille. Edelmetalle wie Gold und Silber waren kriegs- und devisenwichtige Rohstoffe. Die von Hermann Hosaeus entworfenen Medaillen wurden in vielen Varianten und sehr hohen Auflagen herausgegeben. Sie bestehen aus geschwärztem Eisen, besitzen ein Gewicht von 16,4 ? 20,4 g und haben einen Durchmesser von 39 ? 41 mm. Emmerich Kálmán komponierte 1914 eine Operette unter diesem Titel (Libretto: Károly Bakonyi). Sie spielt im Herbst 1914 während des Krieges. Margarethe Pauly befasste sich ebenfalls mit dem Thema und veröffentlichte unter dem Pseudonym ?Anja Berg? 1933 den Roman Gold gab ich für Eisen. (aus Wikipedia)

Material: Eisen
Zustand: Gebraucht
Farbe: schwarz
Alter: 10er Jahre

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