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Meister Ölgemälde von Prof. Reinermann von 1790 - Burg Veldenz an der Mosel

Artikelnummer: N4833

  • Außenmaße inklusiv der Rahmung 24x18cm,
  • Gemäldemaße17x11 cm

Kategorie: Gesamtkatalog


2.900,00 €

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Beschreibung

Ein absolutes künstlerisches Meisterstück von dem sehr namhaften und bekannten Altmeister Professor Friedrich Christian Reinermann (* 5. Oktober 1764 in Wetzlar; ? 7. Februar 1835 in Frankfurt am Main) war ein in Wetzlar tätiger deutscher Landschaftsmaler, Radierer und Professor an der Städelschule.

Ein antikes museales akademisches Ölgemälde das seinegleichen sucht ? sehr detaillierte Darstellung der Burg Veldenz an der Mosel ? das antike Gemälde ist in Öl auf einer Zinkplatte es stammt aus dem Erschaffenszeitraum des Künstlers Professor Reinermann 1790 ? 1810 und befindet sich ebenfalls in einem ebenfalls zeitgemäßem Original Rahmen aus dieser Epoche.

Dieses wahrlich meisterlich museale Original Ölgemälde spricht durch seine einzigartige akademische künstlerische Qualität ? eben ein Original Gemälde von Professor Friedrich Christian Reinermann ? nicht umsonst sind fast keine Kunstgemälde mehr von diesem einzigartigen Künstler auf dem Sammlermarkt. Soweit uns bekannt gehört dieses Kunstwerk zu den wenigen die seit langem auf dem Sammlermarkt angeboten werden.

Das Gemälde hat die Masse Außenmaße inklusiv der Rahmung 24x18cm, und das reine Gemäldemaße17x11 cm ? das gesamte Kunstwerk befindet sich in einem altersgemäß sehr gepflegten Zustand. 

Die Vita des Künstlers Professor Friedrich Christian Reinermann

Friedrich Christian Reinermann wurde am 5. Oktober 1764 als Sohn des Johann Ludwig Reinermann (1725?1809) und der Anna Elisabeth geborene Diegel (1726?1796) aus Kassel in Wetzlar geboren. Sein Vater war Kirchendiener und Glöckner der reformierten Gemeinde in Wetzlar, im Hauptberuf Posamentierer. Der Name der Familie Reinermann wird schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts in den Wetzlarer Kirchenbüchern erwähnt. Reinermann wuchs zusammen mit zwei Brüdern und zwei Schwestern in Wetzlar auf.

Seinen ersten Malunterricht erhielt er bei dem Wetzlarer Porträtmaler Cramer und ging dann als Schüler zu dem Frankfurter Maler, Kupferstecher und Tapetenfabrikanten Johann Andreas Benjamin Nothnagel (1729?1804). Anschließend arbeitete er als Tapetenmaler in Wetzlar. 1786 wurde er als "Zimmermaler" im Weilburger Schloss angestellt. Es folgte 1789 ein Studienaufenthalt in Kassel, wo er in der Gemäldegalerie Kopien alter Meister fertigte. 1789 reiste er nach Italien und verbrachte einige Monate in Rom, wo er Schüler von Louis Ducros (1747?1810) war.

1790 heiratete er Margarethe Helene Waldschmidt aus Wetzlar. 1793 bis 1803 war er im Auftrag des Basler Verlegers und Kupferstechers Christian von Mechel in Basel tätig. Reinermann spezialisierte sich dort auf Aquatintaradierungen, großformatige Blätter, die im Sepiaton gedruckt wurden.
Einige dieser Blätter nahm Goethe in seine private Graphiksammlung auf.

1803 bis 1811 lebte Reinermann in Frankfurt am Main. Dort heiratete er 1804 in zweiter Ehe Anna Margarethe Hollerbach (1781?1855), eine Malerin von Blumen- und Früchteaquarellen. Um den Kriegswirren zu entgehen, lebte die Familie Reinermann 1811 bis 1818 in Wetzlar und bewohnte ein Haus in der Pariser Gasse.

1812 ernannte ihn der Landesherr Karl Theodor von Dalberg zum "Professor der bildenden Künste". 1818 erhielt Reinermann eine Anstellung als Lehrer an der Kunstschule in Frankfurt am Main. Im selben Jahr überreichte Friedrich Wilhelm III. von Preußen Reinermann in Anerkennung seiner Kunstfertigkeit eine Ehrengabe. Am 7. Februar 1835 starb Reinermann in Frankfurt.

Ausstellungen
2015/2016: Friedrich Christian Reinermnn, Stadt- und Industriemuseum Wetzlar, Wetzlar. Das bekannteste Werk ist die Serie von 18 stimmungsvollen Aquatinta-Stichen "Ansichten der Lahn" vom Ursprung des Flusses bis zur Mündung". "24 Ansichten von Ems und Umgebung" Er schuf zahlreiche Ölgemälde, Radierungen, Zeichnungen, Aquarelle und Aquatinta-Stiche, meist Landschaften, besonders aus dem Lahn- und Rheintal, aber auch aus der Schweiz und Italien. (aus Wikipedia)


Zustand: Gebraucht
Alter: vor 1800

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